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Solarenergie: Gut für Umwelt und Geldbeutel - Tipps und Tricks
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Solarenergie: Gut für Umwelt und Geldbeutel
Dass uns die Erdölreserven der Welt nicht grenzenlos zur Verfügung stehen, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Die Preise steigen seit vielen Jahren und die Kosten für Öl haben sich inzwischen verdoppelt.
Solarenergie ist eine unerschöpfliche Alternative und gleichzeitig eine Investition für die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Sie reduziert die Energiekosten und wird zusätzlich staatlich gefördert. Die Sonne strahlt eine so gewaltige Energiemenge aus, dass innerhalb einer halben Stunde genug Sonnenstrahlung bei uns ankommt, um den gesamten jährlichen Energieverbrauch zu decken. Eine Art der Nutzung ist die Anbringung von Sonnenkollektoren, um Gebäude unterstützend zu heizen und warmes Wasser zu erhalten.
Wie funktionieren Solarkollektoren?
Solarthermische Anlagen bestehen aus einem Sonnenkollektor, einer Regeleinheit mit Pumpe und einem gut gedämmten Warmwasserspeicher. Im Kollektor wird die Solarenergie durch speziell beschichtete Kupferbleche gesammelt. Unter den Blechen sind Kupferrohre befestigt, durch die eine Wärmeträgerflüssigkeit fließt. Die Regeleinheit mit der Pumpe sorgt dafür, dass die Wärme abtransportiert wird. Im Speicher wird die Wärme dann durch einen Wärmetauscher an das Speicherwasser abgeben. So steht das warme Wasser auch nachts oder an Regentagen zur Verfügung.
Quelle: Bunte
eingetragen von: F. Meier, Basel
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